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Herzlich willkommen!
Letzte Änderung am 26.04.2014

 

Mission Mallorca 2008!!! Das Warten hat ein Ende!!!

 

02. September 2008

 

Buenos Dias Matthias, der WKC2810 ist widder do,

am Strand von Mallorca, dat es doch kloor,

mit neuen Gesichtern wie jedes mol!

 

Jaja, es war mal wieder so weit. Den obigen Ohrwurm konnte jeder von uns auf Anhieb mitsingen! Wir, das sind 11 Kegelschwestern und Kegelbrüder! Der aktuelle Club!

Neugierigen möchten wir dieses Team gerne näher bringen.

 

Jüngstes Mitglied ist unser Sascha, der es bereits zum Kallenführer schaffte...wenn auch nur für einen Abend. Neu, und auch hier nochmal herzlich willkommen ist die Gabi, welcher am 4ten eine tragende Rolle zukommen sollte, nicht wahr liebes Kamerakind!! Einfach – Ohne

Worte - !

Ihr Partner Andi ist Tourerprobt, denn keiner wußte besser bescheid wo es lang geht...einfach vorne reinschieben und los geht’s! Das dies nicht immer gelingt sollte sich in den nächsten Stunden und Tagen noch ergeben!

 

Damit auf dieser Tour auch das Musikalische nicht zu kurz kommt hat sich unsere liebe Bine ein paar Melodien einfallen lassen, welche sie sogar blasen kann! Respekt! Das schont nicht nur Batterien, es zieht auch neugierige Blicke auf unsere Tour-Shirts, die wir am Anreisetag zu tragen hatten. Diverse Accessoires rundeten den Malle-Look ab! Hier verweisen wir auf Fotos der Tour und den Bericht der Preisverleihung!

Micha outete sich zwar, den Bestseller „Feuchtgebiete“ nicht gelesen zu haben, doch bewies er Einfüllvermögen, da er schon früh erkannte, was eine feuchte Sau ist! Ein Vorteil der frühen Geburt??

 

Jedem der schon mal eine solche Tour mitgemacht hat kennt das Phänomen, das irgendwann die Sprache leidet, was unsere liebe Dani lapidar mit „Lutsch, hab isch geschagt!“ kommentierte. Das sie des Sprechens zum Zeitpunkt dieses Kommentars selbst nicht mehr richtig mächtig war, ließ dieser Spruch auf ihrem Tour-Shirt vermuten!

 

Ihre erste Kegeltour feierten Simone und Sven sehr ausgiebig, was Simone mit einigen Kleinen gekonnt demonstrierte. Beim gemeinsamen Anstoßen von diversen alkoholischen Getränken bemerkte man sofort, das Simone schon mal „nen Kleinen braucht“ und der Sven sich diebisch freut, wenn er mal nicht als Letzter durchs Ziel geht! Herrlisch, nicht Sven?!

 

Yvonne`s Wunsch nach einer dicken Kugel wurde bereits an diesem Tag nachgekommen. Ihr eigener Schatz brachte eine Solche in form eines Balles mit.

So konnte Yvonne ihrem Spieltrieb nachkommen, ohne dem Lutz, im folgenden EL genannt, an die Brust zu müssen. Denn dieser hatte selbst schwer genug zu tragen. Man stelle sich nur vor im „Herzen müßte jeder 2 Brüste zum schlagen bringen“! Selbst für einen Tourprofi wie EL eine Herausforderung!

 

An dieser Stelle eine Anmerkung von JayJay: Sollte die Redaktions-leitung mit dem Format dieses Berichts Probleme haben, so der Tipp „die Spalte zu vergrößern“!

 

Oh man, was für eine starke Truppe, die sich da um 3 Uhr am Flughafen Köln/Bonn einfinden sollte.

Aus St. Augustin reisten Gabi und Andi mit dem Taxi an, während Sascha sich von seiner Liebsten Melanie bringen ließ...vielleicht wollte sie sicher gehen, das er auch wirklich fliegt!

 

Um 2.10 Uhr starteten Dani und JayJay aus Wormersdorf mit dem Taxi. Plopp, das erste Radler lief die Kehle hinunter! Um 2.30 Uhr wurde gemeinsam mit Bine und Micha mit der 2ten Flasche auf die Tour angestoßen, Guten Morgen!! Knapp 10 Minuten später traf man in Duisdorf ein und Yvonne und EL  stiegen dazu. Michas freundlicher Kommentar zu Yvonne´s gekonnten Einstieg: „Guten Morgen, Du sitzt auf meinem Schwanz!“ Da bis hier hin noch alles FSK 6 ist, zur Klarstellung: Yvonne setzte sich auf Micha´s Preis für die meisten Stina der letzten 2 Jahre. Plopp, weiter geht´s!

 

Auf die Minute pünktlich trafen alle um 3 Uhr am Flughafen ein. Der Check-In verlief routiniert und wir entschlossen uns, nach ein paar Zigaretten vor der Tür, den direkten Weg zur Theke zu finden.

Kein Plopp, hier gab´s Bier vom Fass! Prost!

 

Pünktlich hob die Maschine ab und der WKC2810 glänzte durch seine farbenfrohen Tour-Shirts und Accessoires! Gute Laune inklusive!

Im Flieger selbst herrschte auf unserer Sitzhöhe eine recht warme Luft, was JayJay mutmaßen ließ, dies könnte ja am Steward alias

Popo-Pirat liegen. Dieser versuchte nämlich dem JayJay das Luftproblem zu erklären, obwohl der EL eben diesen Popo-Piraten angesprochen hatte. Ein knistern lag in der Luft! Hallöle!!

 

Das essen im allgemeinen überbewertet wird, konnte an dieser Stelle und zu diesem Zeitpunkt der Tour noch keiner ahnen. So wurden die im Flieger gereichten Baguettes verzehrt.

 

Mallorca, Mallorca, wir landen auf Mallorca!!!!

 

Kaum gelandet geht das Hoffen und Bangen am Kofferband los!

Denn schließlich entscheidet die jeweilige Kofferankunft über die in den nächsten Tagen zu bewältigenden Tagesaufgaben. Der erste Koffer heißt aber auch nicht automatisch auch die erste Tagesaufgabe. Hier war EL mal wieder sehr kreativ und einfallsreich!

 

Kofferreihenfolge ab 7.20 Uhr: Sascha, Andi, EL, Simone, JayJay, Yvonne, Sven, Micha, Bine, Dani und zuletzt Gabi!

Das Bangen ist vorbei! Nichts geht mehr!

Jetzt erstmal eine rauchen...Luft holen!?

 

Auf zum Hotel Aya mit 3 Taxen...8.00 Uhr rein ins Hotel! 3 von 6 Zimmern sind sofort bezugsfertig. Sascha kann sofort auf Einzelzimmer mit Blick auf den Garten, was ihn zu der Aussage bewegt: „Da hab ich meine  gestörte Unruhe!“ Ach so!?

Das die Zimmer z.T. schon fertig sind, bedeutet für Koffer Nr. 9 die erste Tagesaufgabe zu erfüllen. Bine hatte das Vergnügen alle Koffer des Clubs auf die Zimmer zu bringen, während sich der Rest gemütlich in die Sessel der Lobby fallen ließ. Fängt ja gut an!

Bine bewältigte diese Aufgabe souverän und wußte dabei zu glänzen. Sollte aber doch nur Schweiß bleiben!

 

Ein sonniger Tag kündigte sich an und wenn es warm ist bekommt man auch Durst!

 Auf geht´s, ab geht´s....5 Tage wach!! 

Promenade noch fast leer, und die Bars wie immer um diese Zeit meist geschlossen. Am Imbiss „Zum halben Meter“ kehrten wir ein und nahmen den ersten Alkohol auf Malle zu uns. Dani und Bine Smirnoff-Ice, der Rest gut gemischte Wodka-Lemon oder Bier! Prost!

Beim Check-In im Hotel teilte uns der Paco mit, das wir bereits am Anreisetag frühstücken dürften. Ausnahmefall, da wir das Hotel offiziell bis Sonntag gebucht haben, aber alle bereits am Samstag abreisen. Sehr großzügig, keine Selbstverständlichkeit!

 

EL wäre nicht EL, hätte er sich für die Herren der Schöpfung nicht etwas besonderes einfallen lassen. Jeder Mann bekam 4 glänzende Satin-hemden in den Farben Gelb, Grün, Pink und Lila!

Aufgabe hierzu: Zum Frühstück, um 9 Uhr, mußte jeweils eines dieser Hemden getragen werden. Gleiche Hemdfarbe am gleichen Tag bedeutete für die Träger dieser Hemden, das den ganzen Tag Getränke zu holen sind! Laufen ist angesagt!

 

Also rauf auf die Zimmer und umziehen.

Lila war angesagt! EL, Andi und Sascha bewiesen Teamfähigkeit! Als Strategen erwiesen sich JayJay in Gelb, Micha in Pink und Sven in Grün!

Ein schönes buntes Bild beim Frühstück.

 

Jetzt aber am zum Strand! Badetücher, Ghettoblaster, Sascha sein Hund, Thron vom EL und Sonnencreme!

5 Liegen mit 2 Schirmen beschlagnahmten wir an diesem Tag. Jetzt fehlt zum Glück nur noch der ein oder andere Eimer mit Getränken.

3 Freiwillige hatten wir ja. Sekt, Bier und zum mischen Cola! Prost!

Zack, zack, rinn in die Back! Leer! Die nächsten Eimer bitte!

Genaue Anzahl verzehrter Getränke ist nicht mehr ermittelbar, es war jedoch reichlich und lecker!

 

Andis mallorquinische Sonderbehandlung wegen Nicht-Meldung auf Anfrage im Gästebuch des WKC2810 bestand im übrigen darin, beim 4711 einen Kranz Hierbas zu holen! Was auch sonst!

 

Bereits am ersten Tag plante JayJay die nächste Tour: „Die nächste Tour geht da hin, wo der Beton aus Sand ist!“ verriet er den erstaunten Kegler! Ach so!?

Seine Zunge wurde immer lockerer und so outete er sich:“ Ich kann schon Asi werden!“ „Wieso werden!?“ kam es im Chor aus den anderen Kehlen!

 

EL nahm sich eine Auszeit und fand nicht mehr den Weg zum Bierkönig, wo wir den Nachmittag und frühen Abend in feuchtföhlicher Runde ausklingen ließen!

Vom Hunger getrieben gingen, tanzten, hüpften und torkelten wir gen Hotel!

 

Schnell im Hotel was gegessen und dann treffen auf der Terrasse!

Unsere letzte Erinnerung an diesen Tag ist, das wir hier alle Cafe und Cafe con Leche getrunken haben. Alle bis auf Andi mit einem

Wodka-Lemon und Simone mit Cola light.

So saßen wir da.

Alle, bis auf Lutz, der hatte Frutz!

 

Et es wie et es.

 

Et kütt wie et kütt.

 

Et hätt noch immer jot jejange.

 

Watt wellste mache?

 

Watt fott es, es fott.

 

Gute Nacht Johnboy...

 

 

Eure Dani und Euer JayJay

                         

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"Watt fott es, es fott " KC 2810  | el-presidente2810@netcologne.de