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Letzte Änderung am 26.04.2014

Freitag, 5. September 2008: THE DAY AFTER…dem Zoch!

 

Das Frühstücksbuffet war üppig, aber der Appetit eher mäßig. Gabi hatte bei ihrer Tagesaufgabe nicht viel zu tun, die Meute war müde und satt. Sascha ging das erste Mal selbst seitwärts zum Buffet und JayJay versuchte nach 2 parallel angerichteten Miniwürstchen mit Vitaminen in Schwung zu kommen, die Gabi ihm als Obstgesicht in Form von Orangenaugen, Kiwinase und Kirschmund servierte. Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen waren natürlich rein zufällig und nicht gewollt. Bei El´s Melone versagte die Kreativität allerdings vollends, da war nichts draus zu machen. Dani die SüssE begnügte sich mit zwei Schokocroissants während Andi der (SC)Herzhafte die vom 43 mit Milch ausgeschwemmten lebenswichtigen Mineralstoffe versuchte mit Spiegelei, Speck und Frikadellen wieder einzuführen. Ob das wirklich noch helfen konnte?

Minuten bis Stunden später am Strand, den SASCHA mit seinem besten pflege-leichten Freund im flotten Seitwärtsschritt erreichte, trällerte Simone lauthals das rote Pferd. Wieso eigentlich das rote Pferd? Am heutigen Schlagertag? Kannte sie vielleicht keinen Schlager? Fragen über Fragen beschäftigten uns an diesem Tag, so konnten wir auch nicht wirklich klären:

 

·      Ob die Batterien im Musikabspielgerät nun laufen können oder nicht, nicht DANI?

·      Ob EL tatsächlich damit richtig liegt, dass heute D-Day ist, DANI-Day?

·      Ob ANDI lieber Rock oder EL doch lieber Hose hören will?

·      Ob JAYJAY es schafft, den Strand für EL umzudrehen, damit er im Schatten sitzt?

·      Wieso JAYJAY´s Gurke immer noch auf der Liege von gestern liegt?

·      Und wieso um 10.30 Uhr zwei Eimer mit 3 Flaschen Sekt, 2 Dosen Red Bull, 9 Flaschen San Michael äh Miguel und geringfügigeren Mengen nichtalkoholischer Getränke sowie großen Mengen Eis brennen, Vonni weißt Du´s?

 

Der Rätsel Lösung präsentierte uns kurze Zeit später der JürgenS UDO, der aus dem Musikabspielgerät mit den laufenden  Batterien lauthals über den Strand plärrte: Wunder gibt es immer wiehieder..... Na klaaaar!

 

EL blickte währenddessen stumm, unbewegt und unentwegt von seinem gelben Thron auf das ebenfalls unbewegte blaue Meer hinaus, als plötzlich Bewegung in beide kam. Aufgeregt erregt errötet sprang er auf und zeigte schreiend auf das nun tobende weiß schäumende Wasser: Wir sind gar nicht in Spanien, wir sind in Schottland! Da vorne schwimmt das Ungeheuer von Loch Ness!“

Hatten wir uns wirklich so geirrt am Flughafen? Fragen über Fragen, da waren sie wieder. Und wie kamen die Kuhtips an den Strand? Howie, HOWIE Maffay (MAFFAY??? JAYJAY meintest Du wirklich Maffay???) wusste es natürlich und trällerte: JAYJAY`s Kuhtips im Sand, die ich gestern noch fand.....

 

 

Minuten bis Stunden später am Strand erwachte EL PRESIDENTE aus seiner nach dem Zwischenfall mit Nessi schnell wieder gewonnenen Unbewegtheit und präsentierte MICHA seine Tagesaufgabe, die dieser begeistert annahm. Endlich war er nicht mehr gefangen im falschen Körper, endlich konnte er einen Badeanzug aus der neuesten Kollektion von Marie-Luise N.* tragen, endlich konnte er ANDI verstehen, dass es scheiße weh tut, wenn die Träger einschnüren....

Begeistert zog SANDY alias MICHA in dem neuen Outfit zum promenieren auf die Promenade, begleitet von SVEN und JAYJAY. Minuten bis Stunden später (gefühlte 33 Hierbas und 21 Kölsch später) kam SVEN mit SANDY zurück, die mit neuen blonden Engelslöckchen noch umwerfender aussah und voller Glimmer verführerisch in der Sonne glimmerte. Aber wer war die andere Frau an SVENS Seite? Groß, schlank, braune wallende Locken, die sie verlockend mit einem roten Stringtanga lässig zusammen geschlungen hatte. Den knackigen, ebenfalls glimmernden Body in ein leopardiges Etwas Modell Arschfrissthose“ gehüllt und einen Kinderwagen vor sich herschiebend, in dem ein dickbauchiges ca. 10 kg schweres Frühchen durch eine FC-Fahne vor der glühenden Sonne geschützt wurde. Die drei setzten sich zu uns und mit einem fröhlichen Hallöle“ stellte sich LUZY vor. Wow, was für Schüsse!

Und da waren sie wieder, Fragen über Fragen, die uns an diesem Tag beschäftigten:

 

·      Wie und wo hatte SVEN es geschafft, JAYJAY gegen LUZY einzutauschen?

·      Wie würde DANI ihrer Tochter erklären, dass sie jetzt zwei Mamas hat?

·      Sollten wir das Frühchen vielleicht schnellstens trockenlegen?

·      Wie stellte SANDY fest, dass SVEN feucht ist?

·      Was meinte SIMONE mit: Machst Du mir da noch mal einen rein?“

·      Würden LUZY und SANDY als Vortänzerinnen bei der Strandgymnastik für einen neuen Teilnehmerrekord sorgen?

 

Am Strand herrschte gespannte Stille. Es war Mittag, die Sonne brannte und keine Frisur hielt. Plötzlich griff EL zum Megaphon, alle Blicke waren fragend auf ihn gerichtet. Er stellte den  Lautstärkenregler ein, dachte kurz nach, blickte sich am Strand nochmals um und hob dann langsam das Megaphon zum Mund:

 

Wenn Sie wissen wollen, was ein gemischter Kegelclub ist, wir lösen das heute hier auf: Fünf Damen, vier Herren und zwei Gemischte!“

 

ANDI als Frauenversteher kümmerte sich derweil liebevoll um LUZY, die zwischen-zeitlich durch die Strapazen der Umwandlung und ca. einem Drittel der gefühlten 33 Hierbas und 21 Kölsch erschöpft auf der Liege zusammengebrochen und eingeschlafen war. Minuten bis Stunden später schlug Sie die Augen wieder auf, schaute in ANDIS besorgtes Gesicht und wieder war da eine Frage:

MAMA BIST DU ES?

Weitere Minuten bis Stunden später, nachdem das Frühchen trockengelegt war, alle Eimer verbrannt waren und die Batterien nicht mehr laufen konnten verließen wir den Strand, um auch den Hotelgäste am Pool ein Abwechslung zum tristen Urlaubsalltag zu bieten. SANDY und LUZY, der JÜRGENS UDO, HOWIE MAFFAY und alle anderen verabschiedeten sich hier von uns, schade, wir hatten wirklich sehr viel Spass und einen schönen Tag mit Euch! Dafür trafen wir JAYJAY und MICHA wieder. DANI wirkte irgendwie erleichtert... JAYJAY enterte erst den Pool und dann die Poolbar und erzielte in 20 Minuten einen noch nie da gewesenen Umsatz- und Trinkgeldrekord. Minuten bis Stunden und diversen Wodka-Lemon, FAKO und sonstigen Getränken später trafen wir uns zum letzten Abendessen im Tango. Nach leckeren Steaks, einem Bummel auf der Strandpromenade und verschiedensten vorletzten Literkrügen im Bierkönig verabschiedeten wir uns.

 

Wie hatte EL es heute am Strand doch so treffend formuliert:

 

Morgen sind wir wieder zu Hause schade eigentlich oder zum Glück für die anderen hier...“.

 

Und schon wieder diese Fragen: Schade eigentlich? Oder zum Glück? Für uns? Oder für die Anderen? Dieses Mal hatten wir die Antwort selbst parat: Schade eigentlich! Für uns und für alle, die mit uns Spass hatten!!

 

So, das war er, unser Rückblick vom THE DAY AFTER…dem Zoch! Vielleicht kommt dem Ein oder Anderen das Ein oder Andere spanisch vor? Oder schottisch? Oder fraglich? Fragen über Fragen…

 

GABI und ANDI

 

*Anmerkung der Redaktion: Die Bademodenkollektion 2008 von MLN ist ausschließlich und exclusiv bei A&C Design erhältlich.

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