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Letzte Änderung am 26.04.2014

 

Bericht vom 13.03.2010 

Schön war es !! Glaube ich, denn ich schrieb diesen Bericht sehr zeitnah....Und das ist nicht gut.

Wie Ihr seht, seht ihr nichts, denn ich habe nichts gespeichert auf meiner kleinen Festplatte.

So, und so nicht.

Ich fange mit dem Datum einfach mal an.

Es war der 13.03.2010 und wir trafen uns schon um 19:00 Uhr und es war recht entspannend und interessant zugleich ;-)

Sagen wir, der Abend fing schön an.

Nachdem 4 Geschwister sich Essen auf die Bahn bestellten, begnügte sich der Rest mit Flüssignahrung.

Wir begannen den Abend mit einem Spiel welches ja allen bekann sein sollte. Ich weiß wie es heißt. Schönes Spiel auf jeden Fall und danach noch mal in der kleinen Ausgabe, wobei Simönchen doch 2 mal die Kugel gebracht werden musste.

So und jetzt weiter mit MÄDN bis 46. Merkt Euch diese Zahl !

Erstmal aber eine Runde Kabänes von Simone für Ihr BdM.

Da dieser in Gläsern serviert wird, haben wir auch keine Angst das irgendwas in Simones Tasche landen wird.

So Nana ist dran, …nee die Runde wird angesagt, …nee doch nicht, …oder doch, hoch runter auf und nieder. Das nennt man aktive Schwangerschaftsgymnastik.

Der WKC bietet seinen Mitgliedern einfach alles. 

Weiter im Spiel. Wie schon geschrieben sind wir noch bei MÄDN und ich, ja ich die Dani habe bereits eine 31 gewürfelt und unser EL noch nix !!!!

Die haben alle kein Niveau !

Jetzt bin ich an dem Punkt angekommen an dem ich überlegt habe, dass ich streike oder evtl. doch mit sofortiger Wirkung austreten werde, denn ich war bereits bei 46 angekommen und da kegelt mich unser Präsident doch noch raus und gewinnt. Der Arsch;-))Na ja, das liegt wohl heute an seiner 111.Teilnahme. Es sei ihm verziehen!

Anmerkung: Bin auf jeden Fall für Neuwahlen.

Beim Kegel aufsetzen „Hut ab“ Bine, alle NEUNE und für alle 2,50 €.

Beim Malnehmen wird es dann wieder sehr spochtlich, denn Bine sagte,: Jürgen und Daniel „turnen“ die Bine einfach ab und Nana war die 2 Beste Schwangere bei diesem Spiel. Hm, wer war denn die 1 Beste Schwangere????

30-60-90

Dieses Spiel ist einfach nichts für Daniel. Innerhalb kürzester Zeit brachte man Ihm doch 4x die Kugel und der Kommentar seiner Frau wie „scheiße doof“ man denn sein müsse war wohl doch im ersten Moment sehr ernst gemeint, wo man sich in diesem Zustand doch nicht aufregen sollte. Oder vielleicht lag es auch an ihrer 100. Kalle seit Eintritt???

Simone wirft ne 2, weil Lutz es befohlen hat, Sven wirft eine Neun, weitere Kommentare zu dieser Zahl werde ich mir verkneifen … .

Meine Erinnerungen sind ab jetzt so was von erloschen, wie es weiter ging ähh, ich glaube wir haben oben noch gewürfelt und ..ähh…und der Daniel ist am Tisch eingeschlafen. Danach sind wir nach Hause gefahren und seitdem versuche ich diesen Bericht zu verfassen...

Na ja, wenigstens hat der El was zum einstellen...

Eure Dani

 

Bericht vom 09.04.2010

 Hallo, Ihr holden Mitkegler und Mitleser!!! 

Tja, eine Woche nach dem grandiosen, ereignisreichen Karlfreitags-

Marathonkegeln trafen große Teile des WKC wieder im alten Schützenhäuschen ein. Grund war das turnusmäßige Kegeln, welches entgegen jeglichem Turnus an einem Freitag stattfand, also eigentlich nicht nach irgendeinem Turnus, aber auch egal, wir waren zum Kegeln erschienen, alle pünktlich und bei der einen oder anderen war sogar die Bügelwäsche fertig…

Wir, das sind die legendäre Dani, die heute ohne Ihren älteren Gatten JayJay, welcher beruflich verhindert war, erschien… der Ehemann ist älter und Ihr Vater 20 Jahre jünger…mit diesen Erinnerungen kam sie auf die Bahn 1, auf der die Gielsdorfer Bine und Micha, der Fatter werdende Thundl, d`r Sascha, unsere heutigen Gäste vun d´r schääl Sick Wolle und Heike, sowie der Präsident nebst Gattin warteten. Auf unserer Hauptkampfbahn Nr. Eins war der für diesen Kegelabend turnusmäßige Verein am Kegeln. Gerüchten und dem Gehörten zufolge handelte es sich hierbei um einen Taubstummengesangsverein!

Wir begannen wie immer mit dem Lieblingsspiel unserer jungen Kegelschwester, der großen Hausnummer, gefolgt von der kleinen Hausnummer…zu erwähnen hierbei wäre oder ist, dass bei neun Keglern und demzufolge 54 Würfen 18 mal das Holz verfehlt wurde und die Kugel über die mit Teppich überzogene Kalle im Dunkeln verschwand. Michael tat sich an diesem Abend auf der ungewohnten Bahn 1 zu Beginn sehr schwer, denn er warf in den ersten acht Bewegungen mit Kugel sechs mal in die Kalle. Heike warf nicht nur die erste Stina des Abends, sondern auch bei der kleinen Hausnummer eine Null. Sie warf eine Null und nicht Sie warf, wie eine Null, konzentriert Euch bitte!!! Heike, Sascha und EL konnten die kleine und die große Hausnummer siegreich beenden. Heike hat denn auch im folgenden Spiel, welches früher MÄDN genannt wurde, aber aufgrund der mittlerweile häufig beobachteten Gefühlsausbrüche bei einem Erfolg gegen den Präsidenten in „Schlag den EL“ umbenannt werden könnte, gewonnen. Vonni startete von Null auf Dreißig und hat denn zu Freude aller(fast aller) bei 39 EL rasiert. Ebenso amüsant war die Wertung für unsere beiden Kegler aus Gielsdorf, die Jury notierte Null Point, Null Punkte, Nüll Püntjes und egal in welcher Sprache noch, die Tafel war leer! 

Hätte Ihr mit Rückenleiden auf der Bahn erschienener Wolle Ihre Stärken nicht durch seine zu Beginn demonstrierte Bahnuntauglichkeit kompensiert und ähnlich stark gekegelt, wer weiß ob diese Gastkegler nochmals eingeladen würden…aber ich kann es vorwegnehmen, an diesem sehr gelungenen, spaßigen Abend, welcher beim Dötz endete, haben wir die Beiden mit Sicherheit nicht das letzte Mal auf der Bahn gesehen. Ihre Bereitschaft dazu haben Sie mehr als einmal laut bekundet…ja, Ihr dürft!

Es folgte die Lutz-Partie(noch heißt die so), Gewinner dem Redakteur nicht bekannt, zu erwähnen ist das dieses Spiel mit einem Bild des Monats Kabänes vom Mr. President garniert, von Heike mit 111 Punkten abgeschlossen wurde und unser ostholländischer Zaunkönig Thundlmanolo Letzter wurde. Ich möchte anmerken, dass diesem Sportler die strengen, aufmunternden und motivierenden Blicke oder Augenaufschläge von Nana fehlten!

Tja, was gibt mein Mitschreibzettel oder was geben meine Erinnerungen noch her - - - also auf dem Tisch befanden sich drei Aschenbecher, d.h. es wurde gequalmt, was das Zeuch hielt, Sascha und ich auch, aber passiv!

Welches Spiel heißt denn abgekürzt FJ? Das habe ich zwar selber geschrieben, im Zusammenhang mit vielen geworfenen Kallen bei diesem besagten Spiel…

Den Kegelabend beschlossen wir mit einem „kleinen“ MÄDN oder „Schlag den EL“ mit drei Verlängerungen und einer SMS. Die SMS kam von JayJay, keiner weiß warum, sogar seine junge Frau war überrascht, die Verlängerungen des ursprünglich bis 54 geplanten letzten Spiel gingen über 84 und 94 bis schlussendlich 111!!!

Notiert wurde hierbei, das unser Daniel um 23:28 Uhr an der Tafel mit 7 notiert wurde, das der EX- Schwager ein Arschloch ist(hast du mich rausgeworfen, Micha?) und das unser zu Beginn leidender Gastkegler Wolle, dank der Kölschtherapie schmerzfrei zum Sieg stolzierte.

Glückwunsch und weiter zu den NACKTEN…

…ZAHLEN:

59 Kallen – Thundl 15 – Bine 1

 1 Neun - Bine

 2 Reiner – Vonni und Micha

 11 Stinas – EL 4

 9 Kackstühle – Dani und Bine je 3

24 Kackstühle mit – Thundl 7

10 Kugel bringen – Heike 3, Vonni und Wolle je 2 

Das war`s

Ich verabschiede mich mit einem dreifachen WKC oder was Ihr wollt und den Fragen, welche Sprache spricht man am P 15 und wird Nina zweisprachig erzogen?

Die Antworten hierzu gerne im GB, im Forum oder beim nächsten Kegeln am 08.05.10!

Gruß und Kuß

Euer EL

 

Das große Marathonkegeln am 02.04.2010

So wie jedes Jahr startete unser Karl-Freitag-Gedächtnis-Marathonkegeln um 11:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit im Schlagerhäuschen zu Endenich. An diesem Morgen hatten sich 16 nette junge Leute pünktlich eingefunden und freuten sich auf einen kurzweiligen Tag…16 nette junge Leute… und…Karla Freitag! Auch wenn man es zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich ahnen konnte, Karla sollte an diesem Tag Geschichte schreiben. 

Nachdem EL alle WKCler und die Gastkegler Judith, Hansi, Michaela, Roman, Doris und Wolfgang begrüßt hatte, ging es an die Aufgabenverteilung, denn ohne Orga läuft in einem großen Club wie dem WKC gar nichts!! JJ übernahm sein Amt als Tafelmeister, Micha erklärte die Preiseregelung und „die Ahl vum Lutz“ fing an zo knipse.

Schon nach wenigen Spielminuten war ein erster Verletzter zu verbuchen. Der Schutzmann rammte den Heizkörper, der sich seit Jahren an der gleichen Stelle befindet und war durch sein Handicap kein echter Gegner mehr für uns. Beängstigend stark präsentierte sich dat kölsche Simone! Sie warf an diesem Tag zweimal alle Neune und könnte für JJ zur echten Gefahr werden. Er schaffte zwar einige Kränze, aber in einem Wurf abzuräumen gelang ihm (mal wieder) nicht. JJ watt is loss?? Erfolgreicher waren Daniel (2 x 9), Sven, Wolfjang und Michaela.

A propos Michaela…sie hatte Roman mitgebracht. Er erkämpfte sich unangefochten den Titel des Schnürchenkönigs. Sein Können bewies er, indem er ohne Bedrängnis oder gar Druck, die Kugel über die Schnur, gegen die Glocke, direkt in die Kalle zauberte.

Man könnte schon sagen, dass es sich um einen Kunstwurf mit gehobenem Schwierigkeitsgrad handelte…aber nein…es war doch eher nur ein Kunstwürfchen.

Echte ars kegelendi wurde von unserer lieben Karla Freitag gezeigt. Leute, glaubt mir, ich bin höchst selten sprachlos, aber das, was sich am 2.4. auf den Bahnen im Keller des Schlagerhäuschens abspielte, war einfach HAMMER!!! 

Karla stand auf Bahn 2 und beabsichtigte eine vergessene Kugel aus der linken Kalle zu schieben. Kurz zuvor hatte sie die rechte Seite fehlerfrei und zügig von einer geparkten Kugel befreit. Doch was nun kam, war einfach der reine Kegel-Wahnsinn…oder sollte es ein Sabotageakt sein??! Man weiß es nicht!

Sie nahm die kleine grüne Kugel und warf sie in die korrekte Richtung. Das war aber auch das Einzige, was ordnungsgemäß ablief. Die kleine Grüne machte sich selbständig und sprang von der linken in die rechte Kalle von o.g. Bahn. Von dort aus ging es weiter in die Kalle auf Bahn 1 um dann mit Vollgas und viel Schwung den rechten Bauern umzuhauen!!!

Das grüne Runde schien ganz unbeeindruckt und rollte so, als wäre gar nichts geschehen, auf der Rücklaufspur der Bahn, die wir an diesem Tag gar nicht benutzt haben, in ihr Nest zurück!!!

…das Kallen-Hopping ist in Kürze bei YouTube zu bewundern… 

Je lauter der Jubel, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass EL bei MÄDN rausgeschmissen wurde! Dies war nicht nur eine Feststellung, sondern eine Tatsache. Roman erwies sich als Rächer der Mitspielerinnen, die von EL in kleinen Einzelschritten verabschiedet wurden und fegte ihn von der Bahn. Richtig so! Anwalt, das war ganz großer Spocht!!

Da spreute sich die Spreiz vom Trennen…nee, is klar Micha… 

…und wenn wir nicht gerade vor Lachen brüllten, weil die Frau, die 20 Jahre älter ist als ihr eigener Vater, am „Ball“ war und wieder irgendeinen Vogel abschoss, bauten wir Spielzeug für Kinder ab drei Jahren zusammen, futterten Schokolade, bekamen total schöne Wichtelgeschenke, tranken ein wenig Kölsch und gaben Lebensweisheiten preis…

Judith stellte z. B. fest, dass es immer darauf ankommt, wie man das Ding reinsteckt, Sandl meinte, dass man mit watt fummeln auch reinkommt und JJ erklärte EL, dass man das Ding rausholen muss! Häh?! Ja watt denn nu?? 

Was mich an diesem wunderschönen Tag traurig stimmte, war die Tatsache, dass beim Ü-Ei-Spiel ganz klar, ja fast schon unverhohlen, gegen das Vorgebirge gearbeitet wurde! Die Eier waren offensichtlich im Vorfeld so manipuliert, dass Micha und ich die schwierigsten Aufgaben zu bewältigen hatten. Irgend so ein Drecksbär hatte in die Ü-Eier, die für uns vorgesehen waren, Bausätze für Bauingeneure oder Architekten gesteckt. Jeder außer uns wusste also schon zu Beginn des Spiels, dass es für uns unmöglich war, in der vorgegebenen Zeit die vermeintlichen Kinderspielzeuge zusammen zu stecken. Leute, das war MOBBING!!! Aber vom Feinsten…schluchz…heul…

Nach ca. 13 Kölsch war die Welt dann wieder in Ordnung! Zumal ein Lacher den nächsten jagte…JJ’s Versuche den Erklärbär zu machen waren einfach nur genial und comedianreif!! Er könnte damit in de Bütt jonn, ävver nitt op de Käjelbahn!!

…wie war das noch?…sonst zahlen Andere…??! 

Bei den Wichtelgeschenken war ganz klar der Trend zum Bewegungsmelder zu erkennen…“Vogelzwitscherungen“ funktionierten, Affen strampelten und schrien aus Leibeskräften, wenn sie ihre Banane nicht halten durften, dicke Stripperinnen tanzten und furzten und mindestens 4 Hunde bellten und knurrten um die Wette. Wunderschöne Gemälde, Gebetsteppiche, S04 Gartenzwerge, Gladbach Fanartikel (für die paar Fans erfinden die so etwas??), raubkatzenähnliche Leggins und klotzige 4eckige Weihnachtshecken wechselten die Besitzer…

Et hätt Spaß jemaat zo sinn, watt die andere för ne Driss mit noh Huus nemme durfte!! Hähähä… 

Ein besonderes Lob gebührt unserer lieben Nana, die die 6 Stunden Marathonkegeln nicht nur nüchtern, sondern auch ziemlich schwanger ertragen musste und außerdem noch ein paar verdammt gute Würfe hinlegte! 

Der beliebteste Wurf des Tages war übrigens der Reiner...zehnmal wackelte die 8,5 und achtmal wurde ein Kranz geworfen. Warum gerade zu Ostern??

Überhaupt fiel auf, dass das Niveau des Clubs, im Gegensatz zu sonst, weit über dem Durchschnitt lag!  Woher kütt dat nur?

Etwa weil Holz Vlicht ist (kurz HIV)???? 

Doris erkämpfte sich unangefochten den Titel der „Kugelbringkönigin“, der Schutzmann erwies sich als cleveres Kerlchen, Wolfjang schaffte es nicht, wie versprochen, 5 Neunen zu werfen, Sascha überraschte die Modewelt mit ‚nem weißen Schal und karierten Schuhen und Karla Freitag war die Frau, die nie mehr diäten muss. Sie bekam auch so ihr Fett weg!!

Un, weil et nitt mieh zo verzälle jitt, hüre ich jetz op und verspreche üch, datt et nächs Johr knallt, wenn widder irjend ene Idiot op die bekloppte Idee kütt, die Ü Eier zo bearbeede…!!! Ich brenge dann minge jruuße Broder met!!

Ich schwör et üch!!

Bes demnächs! Maat et joot!

Bine

PS: Das Essen war auch gut….

Rückblick vom 19.12.09

Der 19. Dezember begann nicht nur im Schneechaos, sondern endete auch noch im alkoholischen Kegelchaos.

Pünktlich um 20:00 Uhr startete die Partie. Zwei Minuten später bekam Andi seine erste Kugel gebracht und warf mit dieser auch die erste Kalle des Abends.

Mit Verspätung stand um 20:10 Uhr Roman, unser Gast an diesem Abend, vor der Tür. Er begleitete den Abend mit 19 – NEUNZEHN – eleganten „über die Schnur“ Showeinlagen.

Um 20:55 Uhr gab es endlich die erste Runde Kümmerling. Da unser EL aus beruflichen Gründen nicht anwesend war, sagte Vize-EL Jay Jay die Runde mit einem einfachen „Danke“ an.

Auffällig war an diesem Abend der Cousinenkampf. Dani warf Nana raus…Nana warf Dani raus…Dani warf Nana raus…uswuswusw. Wurden die beiden dadurch entcousint? Mensch ärgere Dich nicht!

Unsere beiden Exraucher Gabi und Andi waren nur am Essen. Andi sagte selber über sich „ ich habe heute auf der Bahn 2 Kilo zugenommen“.

Hier noch wichtige Fakten:


Thundl – 21:10 Kranz

Jay Jay – 22:15 ne Neun

Bine – 22:50 auch ne Neun

 

Ein schöner harmonischer Abend endete nach 53 kölschhaltigen Getränken, 2 Runden Kümmerling, 1 Runde Hierbas, 58 Kallen, 23 Schnüre, 6 Stinas, 23 Kackstühle mit Deckel, 6 einfachen Kackstühlen, 2 Neunen, 1 Kranz und 13 wunderschönen WKC – Handtüchern, die von Sascha gesponsort wurden. DANKE, lieber Sascha!

Es grüßt die Vonni

Rückblick vom 25.12.09

Man schrieb das Jahr 2009 nach Christi-Geburt. Es war ein nasskalter Spätnachmittag, der 25. Dezember (in abendländischer Umgangsprache auch als 1. Weihnachtstag bezeichnet), die Sonne verbarg Ihr Antlitz bereits hinter dem Horizonte als zeitgleich 10 wackere Kegelhirten in den Tannenbuscher Stall eintraten.

Man suchte und fand den Ort der Bestimmung, die Kegelbahn. War zwar ebenfalls Arschkalt, aber egal. So, nun weiter im Text.

Auf den Schreck erstmal einen Glimmstengel. Scheiße: Rauchverbot teilte uns die immerzu nette Kellnerin mit. Wann hatte man uns schonmal so freudig aufgenommen.

Für alle, deren Sehnsüchte an einem mit Papier ummantelten Stück Tabak hängen, wurde doch noch eine Möglichkeit eröffnet derer zu frönen. Man öffnete, die nach oben nur mit einem Gitter benetzte, Rumpelkammer und verbannte uns dorthin.

Gefühlte Temperatur -12°C.

Kommen wir nun zum nicht unwichtigeren Teil des Abends. Es wurden große und kleine Kugeln auf einer Muldenbahn auf 9 kegelförmige Objekte gerollt, meist mit dem Ziel, dergleichen in möglichst großer Anzahl umzulegen.

Während des Abends hatte hierbei der eine mehr, der andere weniger Erfolg:

27 Kallen – Yvonne und Daniel je 5 – Dani keine, Lutz 1

  5 Schnüre – Dani 3

  4 Reiner – Lutz 2

  0 Neunen – Alle

  0 Kränze – Alle

  5 Stina – keiner herausragend

  7 Kackstühle – Yvonne 2

14 Kackstühle mit – JJ 6

  7 Mondgesichter – JJ und Daniel je 2

  1 vorgeworfen – Daniel

  5 Kugeln gebracht – Dani 2

Da es sich an besagtem Tage um einen Feiertag handelte, wurden großzügige Geschenke erkegelt, welche bei den beschenkten Personen meist für Heiterkeit sorgten.

Die noblen Spender dieser Geschenke wurden mit der Aufgabe betraut, diese mit einem erkenntlichen Zusammenhang zur Zahl 9 bereitzustellen.

Dies schien für wahr eine schwierige Aufgabe für den ein oder anderen gewesen zu sein, doch brachte jeder Hirte seine Gaben brav zu Tische.

Eine kurze Aufstellung der glücklichen Personen mit Ihren Geschenken:

Sandra             - Würfel - sozusagen Zauberwürfel -

Lutz                 - Paraplü (auf 9 erweitert)

Sabine             - Buch (9 nackte Nilpferddamen), Goldbarren, AK Jörg Neun

Micha               - verjesse (möchte bitte gleichnamiger, oder EL ergänzen)

                          ham mer all verjessen!

Jürgen             - Hund, der 9 Rollen rollen kann

Dani                 - Salzteigbrezel (Form 9) mit Geld (vielleicht 9,- Euro)

Yvonne             - 9 Kugelschreiber (Beschriftung mit WKC)

Sascha             - DVD (9 Kaminfeuerimpressionen), Handschuhe (9 Finger)

Melanie            - 9 Kümmerlinge, Buch (9 Atemübungen)

Daniel               - Bild (9 Jahre WKC)

Alles in allem wor et ne schöne Ovend, diesmal frei nach dem Motto:

It`s not over until the fat Lady sings.

Gruß

Sandl

 

 

Zusammenfassung diverser Kegelabende nach überstandenen Turbulenzen...

Es ist wieder soweit und die neue Kegelsaison ist eröffnet.

Der WKC 2810 hat sich verändert :-(

Die Mannschaft hat sich verkleinert und so werden die Kegelabende von nun an mit einer Menge

Gastkegler stattfinden, die ich hier einmal alle namentlich erwähnen möchte.

Da wären: Doris und Wolfgang, Marina und Wolfgang, Ralf und Marion, Martin (und hofffentlich auch bald mal mit Anhang, Sophie,

Hr. Schneider!), Tanja & Christoph(f)(?)

Der este Kegelabend fand in Überzahl der Gladbacher Fans statt.

Begrüßen durften wir Familie Schleheck und Martin Schneider.

Wer wen und wie aufzog, muß man an dieser Stelle ja nicht erwähnen.

 

Die Reihenfolge der Spiele hat sich bis dato nicht geändert und so gehen die Abende mit reichlich flüssiger

Nahrung und sportlichem Ergeiz von statten.

 

Doch dann, dann kam es.... . Es ist wie eine Sucht. Man muß es immer weiter und weiter spielen, der Geschlechterkampf war perfekt.

"Sack zu", "In de Sack", "Schotten dicht" ,oder wie auch immer man es nennen will !!

Die Damen durften sich bei diesem Spiel des öfteren "Sieger" nennen und feiern lassen.

Da gab es dann auch schonmal eine Runde Kabänes, rund aber nur, weil das Tablett eine Kreisform hatte, mit 16 Kabänes bestückt war und das ganze für 4 Damen.

Aber ich muß sagen, wir haben uns wacker geschlagen und konnten alle noch stehenden Fußes und ehobenen Hauptes diese Lokalität verlassen.

Nun gibt es keinen Kegelabend mehr ohne dieses nervenaufreibende Spiel.

Was hasse ich doch die Zahl 5 !! ;-)

 

Nun weiter, ab in den Zoo!

Der Karneval hat uns wieder und so wurden wir zu Zootieren und Tierpfleger.

Der Weg führte vorbei am Elefantengehege, wo Benjamin (Sven) der Elefant wohnt, Patschi Pinguin (Simone),

Zottel Zebra (Daniel), Dora Mamagei (Nana), Klaus das Känguru (Sascha) und durch den Tierpark führte Wärter Karl (Lutz),

der eindrucksvoll alle Tierarten mit Fisch fütterte, selbst die Spinne Thekla (Vonni) mußte dran glauben.

Et wor enne schöne Ovend!

 

Weitere Kegelabende folgen und ich hoffe, der Spaß wird, wie eigentlich immer, an erster Stelle stehen.

Freue mich auf jeden Abend der da kommt !

 

Wir möchten uns bei allen Gastkeglern bedanken und hoffen, den ein oder anderen wieder zu sehen.

Oder Tanja ??? :-)

 

Mit freundlichen Grüßen :-)

Eure Nana

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"Watt fott es, es fott " KC 2810  | el-presidente2810@netcologne.de